Fachunterricht

Bildnerisches Gestalten BG

Bildnerisches Gestalten soll die Jugendlichen sensibilisieren für die vielfältigen und komplexen Erscheinungsformen des Sicht- und Wahrnehmbaren. Die Lernenden befassen sich sowohl mit der sichtbaren Aussenwelt (Beobachtung) als auch mit ihren gedanklichen und inneren Bildern (Vorstellung, Phantasie, Gefühle). Gestalterische Prozesse verbinden emotionale und rationale Vorgänge mit praktischem Handeln. Dadurch trägt der Kunstunterricht zur ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung bei.

Bildnerisches Gestalten soll als Prozess erfahren werden. Dies erfordert Selbständigkeit und Geduld, aber auch Experimentierfreude und Bereitschaft, auf Entstehendes zu reagieren. Das Erleben und Ausweiten persönlicher Grenzen durch Erproben eigener Lösungswege und Arbeitsweisen stärkt das Selbstvertrauen.

Neben dem kursorischen Unterricht gehören auch Wahlkurse und Projektwochen zum Curriculum des Bildnerischen Gestaltens.

Bildnerisches Gestalten ist auch eine Form der Kommunikation. In Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst erhalten die Jugendlichen Einblick in deren Entstehungsbedingungen und Wirkungsweisen und entwickeln Verständnis für verschiedene Bildsprachen.

Ziel des Unterrichts ist die Vermittlung bildnerischer Darstellungs- und Ausdrucksmittel sowie die Entwicklung einer eigenständigen gestalterischen Ausdrucksfähigkeit.

Biologie B

Wie funktioniert der menschliche Körper, wie versorgt, schützt und entwickelt er sich? Müssen Fische trinken? Warum haben Giraffen einen langen Hals? Das Menschliche im Affen, das Äffische im Menschen? Wo steht der Mensch im Ökosystem Erde?

Dies sind nur einige der Fragen, womit sich die Biologie als Wissenschaft des Lebens beschäftigt. Ausgehend von Phänomenen widmen wir uns im Biologie-Unterricht dem Wunder des Lebens auf unserer Erde und gewinnen unsere Erkenntnisse mittels Beobachtungen und Experimenten. Wir schaffen ein Verständnis für die Funktionsweise von Organismen sowie für Zusammenhänge in der belebten Natur, aber auch die Grundlage, um bei künftig wichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen beispielsweise aus der Molekulargenetik oder Ökologie mitdenken und entscheiden zu können.

Chemie Ch

Die Fachschaft Chemie präsentiert: Das Molekül desSommers z.B. Lipotor

Deutsch D

Am besten beim ersten Satz oder beim ersten Wort, denn am Anfang war das Wort – oder war doch die Tat zuerst, wie Goethes Faust meint?

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Und so wollen wir im Deutschunterricht Gedanken anstossen und Gedachtes hinterfragen, Assoziationen und schlummernde Talente wecken, auf Worte bauen und Fertiges dekonstruieren, Feuer fangen und Lampenfieber senken, Fremdem begegnen und Vertrautes neu sehen sowie zu schreiben beginnen. 

Anfänge können der Grundstein einer wunderbaren Beziehung zur Sprache sein. Wir Deutschlehrpersonen der KKN haben repräsentativ dafür folgende Anfangssätze von Lieblingstexten ausgewählt:

Auf dem Fensterbrett stand eine Möwe, sie schrie, es klang, als habe sie die Ostsee im Hals, hoch, die Schaumkronen ihrer Wellen, spitz, die Farbe des Himmels, ihr Ruf verhallte über dem Königsplatz, still war es da, wo jetzt das Theater in Trümmern lag. (Julia Franck: Die Mittagsfrau, 2007)

Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheureren Ungeziefer verwandelt. (Franz Kafka: Die Verwandlung, 1915)

Die Stadt, kurz vor Herbst noch in Glut getaucht nach dem kühlen Regensommer dieses Jahres, atmete heftiger als sonst. (Christa Wolf: Der geteilte Himmel, 1963)

Wie lange wird denn das noch dauern. (Arthur Schnitzler, Leutnant Gustl, 1900)

Als Kind wünschte ich mir an manchen Tagen schon frühmorgens irgend etwas, das nicht Milch hiesse und Butter und das tägliche Brot gib uns heute. (Ruth Schweikert: Augen zu, 2000)

Aagfange hets eigetlech vüu früecher. (Pedro Lenz: Der Goalie bin ig, 2010)

Englisch E

All the world's a stage,
And all the men and women merely players:
They have their exits and their entrances ...

Die ganze Welt ist eine Bühne
Und alle Frauen und Männer blosse Spieler.
Sie treten auf und gehen wieder ab ...

William Shakespeare (1564-1616) in As You Like It / Wie es euch gefällt

 

Auch unsere Schüler*innen kommen und gehen. Während ihres Aufenthaltes beleben sie unsere «Bühne». Sie lesen Theaterstücke, schreiben literarische Texte, debattieren aktuelle Themen und lernen Aspekte der englischen Sprache und Kultur im Ursprungsland und rund um den Globus kennen.

Wie tönte Englisch vor 1000 Jahren? Wie tönt es heute in Südafrika, Australien und der Karibik? Ab und zu dient die Bühne auch als Tanzfläche. Sehen Sie hier: Pantsula-Workshop – Südafrikanischer Street Dance mit der Gruppe Taxido aus Johannesburg (2018)

Französisch F

Aucune frontière n'est facile à franchir. Il faut forcément abandonner quel­­que chose derrière soi. Aucune frontière ne vous laisse passer se­reinement. Elles blessent toutes.

Keine Grenze ist leicht zu überschreiten. Man lässt notgedrungen etwas zu­­rück. Keine Grenze lässt sich sorgenfrei überqueren. Sie tun alle weh.

Eldorado, Laurent Gaudé (2006)

 

Eldorado

Eine Geschichte, die schon viele Schüler*innen beeindruckt hat.
Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt.
Eine Geschichte, die aktuelle Themen behandelt.
Eine Geschichte, die als Inspiration für eine Maturaarbeit gedient hat.
Französische Literatur, die berührt.
Dies und vieles mehr lernst du im Französischunterricht kennen.

Geschichte G

Unser Geschichtsunterricht will das Interesse an der Vergangenheit, den Ursprüngen heutiger Werte und Strukturen, wecken und eine Auseinandersetzung mit historischen Phänomenen und Prozessen sowie mit ihren unterschiedlichen Perspektiven und Deutungen ermöglichen. Er vermittelt unseren Schülerinnen und Schülern eine vertiefte Kenntnis von Themen der Gegenwart und ihren geschichtlichen Hintergründen und soll sie zur kritisch reflektierten Teilnahme am politischen und gesellschaftlichen Leben befähigen.

So beschäftigen uns beispielsweise die folgenden Themen:

  • Weshalb dauerte es Jahrhunderte, bis sich aufklärerische Ideen wie etwa die Prinzipien der Menschenrechte in Europa durchsetzen konnten?
  • Wie sah der Alltag von Kindern in den Textilfabriken des Zürcher Oberlands vor 150 Jahren aus?
  • Warum teilten die europäischen Mächte im 19. Jahrhundert Afrika unter sich auf?
  • Weshalb wurde das Frauenstimm- und -wahlrecht in der Schweiz erst 1971 eingeführt?
  • Warum wird in Syrien gekämpft – und weshalb mischen sich die USA, die Türkei und Russland ein?

Auf solche und weitere Fragen suchen wir nach Antworten. Das ist anspruchsvoll, spannend und lehrreich.

Geografie Gg

In der Geografie befasst Du Dich mit spektakulären Naturphänomenen wie Vulkanismus, Gebirgsbildung, Gletscher und Klima. Die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Erde sind durch menschliche Eingriffe bedroht. Wir beschreiben und interpretieren menschgemachte Probleme und suchen Wege und Lösungen, diese zu lindern.

Im Unterricht klären wir unter anderem folgende Fragen:

  • Wie ist es zum Klimawandel gekommen? Was müssen wir dagegen unternehmen, um das 2°-Grad-Ziel zu erreichen?
  • Weshalb hat sich die Weltbevölkerung seit 1800 verachtfacht? Welche Herausforderungen treten dadurch auf?
  • Was muss unternommen werden, damit die Nachhaltigkeitsziele der UNO erreicht werden?
  • Wo treten Naturgefahren wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, tropische Wirbelstürme auf und was sind deren Folgen?
  • Wie kann ich mich mit einer Karte und modernen Positionierungshilfen im Gelände orientieren?
  • Wie entstehen Wettererscheinungen wie Föhn oder die kalte Bise?
  • Wie sind die verschiedenen Gesteine entstanden und wozu werden sie genutzt?
  • Wie haben sich Rohstoffe wie Erze, Erdöl und Salzlagerstätten gebildet?
Informatik Inf

Das Fach Informatik will den Zu- und Umgang mit den elektronischen Medien ermöglichen. An unserer Schule ist der freie Zugang zu den Computern (Mac und PC) zu jeder Zeit möglich. Sich in diesen Welten auszukennen und sich darin sicher bewegen zu können ist das Ziel.

  • Wie kann man dieses Werkzeug «Computer» benutzen, um zu kommunizieren, Informationen zu sammeln, diese zu gestalten, zu ordnen, zu rechnen, darzustellen?
  • Wie programmiert man eine eigene Homepage?
  • Was ist «programmieren» überhaupt?
  • Was können Computer (noch) nicht?
Instrumentalunterricht und Sologesang

«Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist»

Victor Hugo

Der Instrumentalunterricht an der Kantonsschule Küsnacht bietet sowohl im Schwerpunkt Musik wie auch als Kunst-/und Freifach eine individuelle Förderung. Stilistische Diversität sowie das Heranführen der Schüler*innen an Neues und das Entdecken unbekannter Klangwelten ist ein grosses Anliegen der Fachschaft. Fest eingebunden in Stundenplan und Kollegium der Schule ist eine optimale Vernetzung mit anderen Disziplinen gewährleistet.

Italienisch I

Ci sono stati uomini che passo dopo passo hanno lasciato un segno con coraggio e con impegno.

Es hat Menschen gegeben, die Schritt für Schritt mit Mut und Engagement ein Zeichen gesetzt haben.

(aus dem Lied "Pensa" von Fabrizio Moro)

 

Ein Lied, das zum Nachdenken anregt.
Ein Lied, das an Männer wie Giovanni Falcone und Paolo Borsellino erinnert, die gegen die Mafia gekämpft haben.
Ein Lied, das aufruft, sich für Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit einzusetzen.
Ein Lied, ein Engagement.

Im Italienischunterricht erlernst du die Sprache und erfährst viel über die italienische Kultur (Literatur, Geschichte, Geografie, Musik, Film, typisches Essen und vieles mehr).

Latein L

Im Lateinunterricht lernen die Schüler*innen Alltag, Kultur, Geschichte und Kunst der griechisch-römischen Antike kennen und tauchen in diese bisweilen auch fremde Welt ein.

Sie erlernen die Grammatik und Struktur der lateinischen Sprache, analysieren die Herkunft von Wörtern (bspw. lat. pater, frz. père, ital. padre, engl. father, dt. Vater) und übersetzen lateinische Texte, die interessante Fragen ans Licht bringen: Warum freuten sich die Römer so sehr über die blutigen Gladiatorenspiele? Welchen Einfluss hatten die Götter auf die Menschen? Wie war die Stellung der Frau und der Sklaven in der römischen Gesellschaft?

In der Unterstufe setzen sich die Schüler*innen filmisch und sehr kreativ mit Themen aus dem Lateinunterricht auseinander. Ein Beispiel ist der Film Sisyphus.

In der Oberstufe wird im Lateinunterricht die Lektüre lateinischer Originaltexte von der Antike bis in die Neuzeit ermöglicht. Dabei stehen sprachliche und inhaltliche Aspekte im Vordergrund. Ein Beispiel: Der römische Dichter Catull (84 – 54 v. Chr.) beschreibt in einem seiner Gedichte, welch überwältigende Wirkung seine Geliebte auf ihn hat.

Versetz dich in Catulls Lage: Du bist sehr verliebt und sitzt gegenüber deinem Schwarm, der aber jemanden anderen anlächelt. Was spielt sich in dir ab und in welchen körperlichen Symptomen äussert sich dein aufgewühltes Inneres:

Catull 51

Ille mi par esse deo videtur,

ille, si fas est, superare divos, 

qui sedens adversus identidem te 

spectat et audit

Jener scheint mir gleich einem Gott zu sein,

jener scheint mir, wenn es recht ist, die Götter zu übertreffen,

der dir gegenübersitzt und immer wieder dich

anblickt und hört

dulce ridentem, misero quod omnis

eripit sensus mihi. Nam simul te

Lesbia, aspexi, nihil est super mi

wie du lieblich lachst.

Mir Armem raubt dies alle Sinne. Denn sobald ich dich,

Lesbia, erblickt habe, bleibt mir nichts übrig

Lingua sed torpet, tenuis sub artus

flamma demanat, sonitu suopte

tintinant aures, gemina teguntur

lumina nocte.

Sondern die Zunge ist gelähmt, fein fliesst eine

Flamme durch die Glieder, vom eigenen Klang

rauschen die Ohren, von doppelter Nacht

werden die Augen bedeckt.

Otium, Catulle, tibi molestum est:

otio exsultas nimiumque gestis;   

Otium et reges prius et beatas    

perdidit urbes.

Müssiggang, Catull, tut dir nicht gut.

Durch Müssiggang bist du masslos und begehrst zu viel

Müssiggang hat schon Könige und glückliche

Städte zugrunde gerichtet.

Mathematik M

Mathematik ist eine der ältesten Wissenschaften der Menschheit und zugleich eine Schlüsselwissenschaft für die Technologien der Zukunft.

Mathematik wird so zu einem Stück Aufklärung, das hilft, die Welt besser zu verstehen. Als Produkt des menschlichen Geistes ist sie sowohl Wissenschaft als auch Kunst.

Im Unterricht an der Kantonsschule Küsnacht vermitteln wir mathematische Denkweisen, wir sind entdeckend und schöpferisch tätig. Verstand und Abstraktionsvermögen werden mit Intuition und Kreativität kombiniert, ohne dabei das Einüben der in vielen universitären Studienrichtungen verlangten mathematischen Grundfertigkeiten zu vernachlässigen.

Musik Mu

Im Musikunterricht

wird viel gesungen
Streets of London - Summertime - Feliz Navidad - Viva la vida

proben wir regelmässig für kleinere und grössere Chorkonzerte
Mozarts Requiem – Weihnachtskonzert - Vivaldis Gloria

lernen wir die Grundlagen der Musiktheorie kennen und wenden dieses Wissen an
Dreiklänge - Off-Beat – Pentatonik – Motive

hören und beschreiben wir verschiedene Musikstile
Barock – Minimalismus – Blues

komponieren wir eigene Musikstücke mit einem Notationsprogramm oder mit Instrumenten
Maschinenmusik – Body Percussion – Songwriting – Clusters

Physik Ph

Wie funktioniert ein Elektromotor?

Hast Du den Mond oder andere Gestirne am Nachthimmel schon einmal durch ein Teleskop hindurch betrachtet?

Hast Du gewusst, dass ohne Luft alle Gegenstände gleich schnell fallen? Wie ist das beim Fallschirmspringer?

Wie klein sind die kleinsten Teilchen? Kann man sie sehen?

 

Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Physikunterricht nach.

Durch abwechslungsreichen Unterricht und das Vernetzen verschiedener Erkenntnisse kommen wir Fehlvorstellungen des Alltags auf die Spur und bekommen ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge in der Natur. Dank vieler Praktika haben Sie Gelegenheit, die Theorie in Experimenten zu überprüfen.

Science Nat

Das Fach «Integrated Science» beinhaltet die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie, Chemie und Physik. Zwei Lehrpersonen unterrichten exemplarisch und fächer-übergreifend die folgenden vier Module:

  1. Forms and Patterns
  2. Change
  3. Cycles
  4. Balance

 

Die Schüler*innen sollen dabei lernen,

  • selbständig zu denken und urteilen,
  • wissenschaftlich zu arbeiten,
  • Probleme zu analysieren und dafür eine Lösung zu finden,
  • diese Lösungen anderen mitzuteilen.
Spanisch Sp

¡Bienvenidos/as al departamento de español! - Willkommen bei der Fachschaft Spanisch!

Spanisch wird an unserer Schule im Neusprachlichen Profil als Schwerpunktfach unterrichtet.

Weltweit sprechen mehr als 500 Millionen Menschen Spanisch. Dank des kulturellen Reichtums und der Geschichte hat Spanisch an Bedeutung gewonnen. Deshalb ist es uns ein grosses Anliegen, den Jugendlichen die Sprache näher zu bringen und deren Interesse für die spanischen und lateinamerikanischen Kulturen sowie für die Literatur zu wecken.

Wir setzen uns mit historisch, sozial und kulturell wichtigen Themen, wie z.B. dem spanischen Bürgerkrieg oder der Eroberung Amerikas, auseinander. Eine zentrale Rolle spielen literarische Werke von Autoren wie Federico García Lorca, Isabel Allende, Gabriel García Márquez, etc. Ausserdem interessieren uns Werke von namhaften Künstlern wie Pablo Picasso oder Frida Kahlo ebenso wie bedeutende Filme.

Die Schüler*innen, die Spanisch als Schwerpunktfach wählen, haben am Ende des Herbstsemesters der 6. Klasse die Möglichkeit, einen Sprachaufenthalt in Córdoba, Südspanien, zu machen. An unserer Schule wird ausserdem Spanisch als Freifach sowie ein Kurs für das Erlangen des Sprachzertifikats Diploma de Español como Lengua Extranjera (DELE) angeboten.

Sport S

Persönliche Ziele setzen,

 

den richtigen Weg wählen,

 

gute Aufstiegsmöglichkeiten bekommen,

 

zu Höhenflügen ansetzen

 

und neue Perspektiven erlangen.

Wirtschaft und Recht W&R

Der knapp gehaltene Kurs (1 Semester) hat zum Ziel, grundlegende Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge und in unser Rechtssystem zu vermitteln.

Bei der Erarbeitung der nötigen Grundbegriffe wird wo immer möglich auf die tagesaktuellen Themen Bezug genommen.

Spezialität der kleinen «Fachschaft Wirtschaft und Recht» ist die Praxis-Woche zur Betriebswirtschaftslehre («BWL-Woche»):  Die Schüler*innen besuchen und analysieren zu Beginn der Woche ein selbst gewähltes Unternehmen. Gecoacht  durch die Fachlehrperson entsteht in der Folge ein Betriebsporträt, in welches die unternehmerische wie die gewerkschaftliche Sicht einfliessen sollen.

Lehrpersonen

Eine Übersicht unserer Lehrpersonen finden Sie hier